Nun das kann ich tatsächlich nur für mich sagen. Ich weiß nicht, wie es mit Dir ist.

Achtsame Stille heißt für mich. Nimm Dir die Zeit, Dich selber zu betrachten. Vollkommen Vorurteilsfrei. Betrachte dein Innen und betrachte dein Außen. Passt es zusammen? Bist du damit zufrieden oder “kämpfst” Du mit Dir selber?

Nimm Dir endlich die Zeit, die Du für dich selber brauchst. Öfters höre ich von Menschen – ich brauch mal wieder Zeit für mich selber. Dann frage ich. Wann hast Du dich denn das letzte Mal richtig um dich gekümmert? Wann bist Du das letzte Mal mit Dir alleine gewesen? Ich rede dann lediglich von zwei bis drei Stunden. Nicht mehr – aber auch nicht weniger. Die Antwort darauf ist meist leises Nachdenken…

Bleib stehen – betrachte Dich mit Respekt und weicher Zuneigung. Nimm Dir die Zeit, bevor du in die Bewegung, die immer alles verändert, gehst. Laufe nicht von deinem gegenwärtigen Moment davon.

Ich geh meistens so vor:

betrachten

beschließen, was ich wirklich wirklich wirklich will

dann ab in die Bewegung und verändere was jetzt veränderbar ist

Diese Vorgehensweise habe ich mir schon vor einiger Zeit angewöhnt. Hiefür nehme ich mir ein regelmässiges Coaching. Dort schaue ich, ob meine Wünsche, Ziele und Vision noch die gleichen sind wie vor einiger Zeit. Ich schau auf mein Umfeld, welches ich mir geschaffen habe – versuche es abzugleichen – und dann auch zu in die Richtung zu verändern, wie ich es wirklich will. Manchmal nicht leicht, aber ich nehme mir dann auch die Zeit, die ich dafür benötige.

Ich wünsche Dir einen wunderbaren Tag

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